Montag, 21. April 2014

Der Schall der Windräder auf dem Tannenkopf

An Hand dieser Grafik ist gut zu sehen, die Gemeinde wird kein Schallproblem haben. Tatsächlich endet die 40 dB(A) Zone an der B 26, am ersten Haus in der Egerländerstraße werden weniger als 35 dB(A) erreicht, und in Roßdorf selbst geht es unter die 30 dB(A) Schalldruckpegel (gleich- zusetzen mit Flüstern).

Kommentare:

  1. Liebe Grüne, diese Daten weichen aber erheblich von dem ab, was in der Physik und überall nachzulesen ist.
    Gemäß Prospekt der GE haben die Anlagen ein Betriebsgeräusch von 106 db. Gemessen an der Nabe.
    Der Schallpegel reduziert sich nach folgendem Gesetz: Verdopplung des Abstandes = Halbierung Schalldruck =Schallpegel sinkt um 6 dB(A).
    Wenn man das nachrechnet, dann erhält man in 1000 m noch mehr als 56 db. Exakt 56,2.
    Desweiteren vergessen sie, dass bei der Berechnung der Schallausbreitung nach der völlig veralteten TA Lärm vorgegangen wird und nur ausserhalb der Wohnungen / Häuser gemessen wird.

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  2. Die Bürger Roßdorfs werden ein erhebliches Schallproblem durch die geplanten Windkraftanlagen haben, weniger vielleicht durch den hörbaren, als vielmehr durch den unhörbaren sog. Infraschall !!!
    Skandalös ist, dass der nach aktueller wissenschaftlicher Erkenntnislage empfohlene Abstand von 2,5-3 km (mindestens aber das 10fache der WKA-Gesamthöhe = 2km) nicht eingehalten wird und so mittel- bis längerfristig Gesundheitsschäden bei der Bevölkerung zu erwarten sind !!!
    Wer verantwortet die Inkaufnahme von gesundheitlichen Risiken nur zur Realisierung eines ökonomisch ohnehin mehr als fragwürdigen politischen Prestigeobjekts ?????
    Dr.med.C.Heil

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