Dies ist der aktuelle Vorstand der Grünen im Landkreis, als da wären:
v.l. Christel Fleischmann, Susanne Hoffmann-Maier (Geschäftsführerin), Christoph Gaa, Vera Baier, Christian Flöter (Vorstandssprecher), Iris Schimpf-Reeg, Sebastian Stöveken.
Details zu den 7 finden sich hier.
Aktuelles über Aktionen, Anträge und Veranstaltungen der Grünen (nicht nur in Roßdorf/Gundernhausen). Kommentare sind erwünscht.
Donnerstag, 27. März 2014
Freitag, 21. März 2014
Donnerstag, 20. März 2014
Das Leere kann wieder ins Gelbe
Nachdem es wochenlang keine gelben Säcke gab, nicht nur in Roßdorf, sind sie plötzlich wieder zu kriegen. Probleme beim Lieferanten in China sollen die Ursache gewesen sein. Es mag zwar egal sein, ob in China ein Sack Reis umfällt, aber wenn keine gelben Säcke aus diesem Land geliefert werden, ist die Wirkung schon erheblich. So viel zum Thema Globalisierung.
Mittwoch, 19. März 2014
Am Sonntag nach Niedernhausen
Wer am Sonntag Zeit hat, könnte einen Ausflug nach Fischbachtal/Niedernhausen unternehmen.
Das Wetter soll zwar nicht optimal werden, trotzdem laden die dortigen Grünen zum Frühlingserwachen ein.
Ich war schon öfter dort bei solchen Veranstaltungen und werde auch diesmal wieder hinfahren.
Darüber hinaus ist Fischbachtal immer einen Ausflug wert.
Das Wetter soll zwar nicht optimal werden, trotzdem laden die dortigen Grünen zum Frühlingserwachen ein.
Ich war schon öfter dort bei solchen Veranstaltungen und werde auch diesmal wieder hinfahren.
Darüber hinaus ist Fischbachtal immer einen Ausflug wert.
Dienstag, 18. März 2014
Einladung zum nächsten Grünen Treff
Wir
laden Jedefrau und Jedermann zu unserem nächsten Grünen
Treff ein am Donnerstag,
den 27.03.14, um 19.30 Uhr im Bürgerzentrum „Neue Schule“.
Unser
Thema:
Wie
geht es weiter mit dem öffentlichen Nahverkehr, wenn die
Straßenbahn nicht kommt?
Welche
Alternativen gibt es? Bedeutet die vorgelegte Studie das Aus für
eine Straßenbahnanbindung? Darüber wollen wir mit Ihnen
sprechen.
Felix
Weidner, Verkehrsexperte
und Sprecher der Grünen-Fraktion in der Verbandsversammlung der
DADINA und Stadtverordneter in Darmstadt, haben wir als Fachmann für
dieses Thema eingeladen.
Jutta
Quaiser, Grüne Pressesprecherin
GRÜNE Fraktion verkleinert und Ausschüsse neu besetzt
Nachdem
Albert Harbodt seine Zugehörigkeit zu der Fraktion der GRÜNEN
leider gekündigt hat, mussten wir die Vertretungen in den
Ausschüssen neu regeln. Albert Harbodt besteht darauf, das
Mandat in der Gemeindevertretung, das er erst vor wenigen Monaten als
Nachrücker auf der Grünen-Liste erhalten hat, trotz des
Austritts zu behalten.
Nun
besteht die Fraktion der GRÜNEN nur noch aus sechs Mitgliedern.
Die Ausschüsse sind wie folgt besetzt:
- Haupt- und Finanzausschuss: wie bisher Yvonne Döhner-Dietrich und Frieder Kaufmann
- Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport: Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff und Beate Fischer
- Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr: wie bisher Fortuna Marx und Beate Fischer
- Lenkungsausschuss (für die Umstellung auf die Kosten- und Leistungsrechung): Jutta Quaiser und Fortuna Marx
Im
Jugendbeirat wird nun Klaus-Dieter Fuchs-Bischoff mitarbeiten.
Fortuna
Marx, Fraktionsvorsitzende
Bündnis 90/die Grünen
Freitag, 14. März 2014
Am Sonntag ist Kommunalwahl in Bayern
Vielleicht mal am Sonntag Bayern 3 schauen, könnte ein interessanter Abend werden.
Die Seite der Grünen zu dieser Wahl ist hier zu finden.
Die Seite der Grünen zu dieser Wahl ist hier zu finden.
Mittwoch, 12. März 2014
Der Bau einer neuen Kinderkrippe in Gundernhausen – eine ziemlich lange Geschichte
Im März
2013
beschlossen die GemeindevertreterInnen trotz der zusätzlichen
Belastung des Haushaltes den Bau einer neuen Kinderkrippe in
Gundernhausen „An der Weißmühle“. Schon damals gab es
laut Bürgermeisterin eine lange Warteliste für
Krippenplätze und ab August 2013 einen gesetzlich geregelten
Anspruch für einen Krippenplatz.
Die
Gemeinde stellte Anträge für Landeszuschüsse zum Bau
der Kinderkrippe. Eine Zusage für diese flatterte ins Rathaus.
Ein
halbes Jahr später, im
September,
hatten wir Grünen in einer Anfrage nach dem Stand des
Krippenbaus gefragt. Wir warteten auf den zeitnahen Vergleich
zwischen einer kommunalen Trägerschaft und der eines freien
Trägers. Auch ein Konzept war uns nicht vorgelegt worden. Wir
fragten, wann denn Entscheidungen zum pädagogischen Konzept, zum
Bau und zum energetische Konzept getroffen werden sollten.
Bei vorangegangenen Kita-Bauvorhaben wurde oft eine Kommission
gebildet, die das Projekt begleitete. Dieses
Mal wurde noch nicht einmal in Ausschüssen diskutiert!
Jetzt
sollte in
der Februarsitzung 2014
der Gemeindevertretung sowohl über die Vergabe zum Bau als auch
über den Träger der Kinderkrippe entschieden werden – ein
Jahr nach dem Beschluss zur Kinderkrippe!.
Aber die
Bürgermeisterin zog den Antrag des Gemeindevorstandes zur
Vergabe des Baus zurück. Die Ausschreibung zum Bau war
fehlerhaft und muss wiederholt werden. Wie kann so etwas passieren,
zumal es nicht die erste Ausschreibung in Roßdorf war? Dafür
haben wir kein Verständnis!
Nach der
erneuten Ausschreibung plante die Bürgermeisterin dann die
Entscheidung nur im Hauptausschuss diskutieren zu lassen. Kein
besonders demokratischer Vorgang, gibt es doch in Roßdorf auch
einen Ausschuss für Sport/Kultur/Soziales
und einen Ausschuss für Umwelt/Bauen/Verkehr.
Diese sollten sich nicht mit den Fakten auseinandersetzen und
diskutieren?
Auf
Vorschlag der Grünen wird am 28.04.14
eine Sondersitzung der Gemeindevertretung stattfinden, zu der auch
alle Mitglieder des Gremiums ausgiebig Gelegenheit zur Information
und Diskussion bekommen. So weit, so gut. Die Eröffnung der
neuen Kinderkrippe „An der Weißmühle“ wird sich somit
auf
mindestens November 2014 verschieben. Keine gute Nachricht für
die Eltern.
Jutta
Quaiser, Fraktion Bündnis 90/die Grünen
Donnerstag, 6. März 2014
Mittwoch, 5. März 2014
Montag, 3. März 2014
Kinderkrippe - Vielfalt nicht erwünscht
In
der letzten Gemeindevertretersitzung ging es auch um die Entscheidung
für den Träger der geplanten Kinderkrippe in Gundernhausen.
Ende dieses Jahres soll die Betreuung von bis zu 36 Kleinkindern
beginnen. Zur Auswahl standen neben der AWO (Arbeiterwohlfahrt) und
dem ASB (Arbeitersamariterbund) die Evangelische Kirche Gundernhausen
und „Terminal
for Kids“ (Fraport). „Terminal for Kids“, ist schon in
Schaafheim und Darmstadt
mit
der Betreuung der Kleinsten betraut und ist eindeutig der Favorit der
Grünen. Denn das Konzept von „Terminal
for Kids“ bietet
Neues
zu den bisherigen Einrichtungen in unserer Gemeinde: es wird
Vollwertkost angeboten, der Spracherwerb kann bilingual erfolgen.
Außerdem bemüht der Träger sich auch erfolgreich
um männliches Personal, weil der Bezug von Kindern zu Erziehern
beiderlei Geschlechts ihrer Entwicklung dienlich ist.
Eine
Krippe mit diesem Konzept, die das qualitative Betreuungsangebot und
damit die Vielfalt erweitert, gibt es bisher nicht und wäre
sicher nicht nur für zweisprachige Eltern interessant. Es wäre
im besten Sinne eine
Erweiterung
der
Auswahlmöglichkeiten
bei der Kinderbetreuung,
die
sich dennoch im Kostenrahmen hält.
Und
auch im Hinblick auf die Lage der Gemeinde vor den Toren Darmstadts,
einer Stadt mit vielen internationalen Bezügen, hätte etwas
mehr Weltoffenheit wahrlich nicht geschadet.
Weil
mit der einfachen Mehrheit von 14 Stimmen für die AWO als Träger
gestimmt wurde, wird diese Vielfalt zu unserem Bedauern jetzt kein
Markenzeichen von Roßdorf werden.
Beate
Fischer, Grüne Fraktion
Dienstag, 25. Februar 2014
Windkraft aus Roßdorf – ein Beitrag der Gemeinde zur Energiewende
Am
Mittwoch, 19.2.14, war der Sonnensaal voll bei der Veranstaltung der
Gemeinde zur geplanten Windkraftanlage. Der fachkundige Bürger
der Gemeinde Roßdorf, Withold Kreutz, hat zu Beginn der
Veranstaltung in einem knackigen, engagierten Vortrag die
Hintergründe der Energiewende dargestellt und damit das
Windkraftvorhaben der Gemeinde in den richtigen Zusammenhang
gestellt.
Wenn wir
alle bekannten Fakten zur Energieproduktion ernst nehmen, müssen
wir:
- Wegen unseres Klimas die CO2-Produktion verringern, d.h. Verbrennung fossiler Energie wie Öl, Gas, Kohle verringern oder zumindest nicht ansteigen lassen
- Aufgrund der gefährlichen „Abfallentsorgung des verbrauchten Urans“ und den Risiken des Betriebs, die Kernkraftwerke abschalten
- Regenerative Energien, wie Sonne, Wind, Wasser weiter fördern
- Unseren Energieverbrauch verringernDabei muss an jeder Stelle jeder Mensch und jede „gesellschaftliche Ebene“ das tun, was möglich ist.Wenn jede/r es auf die anderen schiebt, wird das nicht gelingen. Also müssen auch auf kommunaler Ebene die Gemeinden aktiv werden. Das ist einmal eine andere Version von „Kirchturmpolitik“ zur Energiewende.Viele Bürger und Bürgerinnen sind froh, dass es in Roßdorf
- Kein Kernkraftwerk gibt und keine Atommüllendlagerstätte im Roßberg geplant ist
- Kein Castor mit dem Atommüll an unseren alten Bahnhöfen vorbeirollt
- Kein Kohle- oder Gaskraftwerk mit Gestank und Rauch am Ortsrand steht
- Kein großer Stausee zur Wasserenergie-Gewinnung angelegt wird
- Keine agrarindustriellen großen Flächen zur Biomassenproduktion für Biogas entstanden sind
- Keine der großen geplanten Stromtrassen hier geplant sind
Dies
alles soll doch bitte bei anderen vor der Haustür passieren –
nach dem St. Floriansprinzip:
Auch
bitte keine Windräder hier! So gibt es einige, die gegen
Windenergie sind - auch ein Mitglied der Fraktion der Grünen.
Die Argumente der Windkraftgegner sind: Naturschutz,
Artenschutz und Forstwirtschaft
generell
ohne besondere Argumente
für genau die geplante Fläche. Ursprünglich wurden
vier Windräder angedacht. Nach Gesprächen und Verhandlungen
mit Naturschutz- und Forstbehörden wurden zwei Flächen für
Windräder festgelegt.
Diese sind so gewählt, dass es jüngere Baumbestände trifft.
Naherholung
und Schutz des Landschaftsbildes.
Zwei Windräder beeinträchtigen nicht grundsätzlich die
Freizeitaktivitäten im Wald.
Die
Landschaft ändert sich laufend. Auch in unserer Gegend ist viel
verändert und ändert sich noch: Immer mehr Baugebiete für
Wohnen und Gewerbe rauben freie Fläche und freie Sicht. Immer
mehr Straßen zerschneiden die Landschaft. Das ist der Lauf der
Zeit. Wir stehen heute auf dem Rehberg und zeigen Besuchern die
Hochhäuser von Frankfurt und können anhand der
Windradlandmarken neben dem Otzberg immer exakt sagen, wo
Groß-Umstadt liegt. Wegen des Sendemastes wissen wir immer, wo
die „Moret“ ist. Auch die Landmarken von Heimat ändern sich.
Zukünftig können wir aus Otzberg oder Reinheim genau an den
Windräder den Roßdörfer Wald ausmachen. Ist das so
schlimm?
Wir
werden zukünftig verschiedene Energiequellen nutzen müssen.
Dabei
ist auch die Windenergie neben der Solarenergie unverzichtbar.
Wir werden mit der Windenergie Kohle und Gas nicht ersetzen können,
aber die negativen Folgen für Klima und Luft durch deren Nutzung
stoppen können.
Fortuna
Marx, Grüne Fraktionsvorsitzende
Donnerstag, 20. Februar 2014
Sonntag, 16. Februar 2014
Kreismitgliederversammlung am 26. Februar in Weiterstadt
Datum: 26. Februar
Zeit: 20:00 - 23:00
Adresse:
Einladung zur Kreismitgliederversammlung
Carl-Ulricht-Str. 9
64331 Weiterstadt
64331 Weiterstadt
am Mittwoch, den 26. Februar 2013 um 20:00 Uhr
Restaurant Dubrovnik Bürgerstuben
Carl-Ulrich-Str. 9
64331 Weiterstadt
Top 1: Begrüßung und Protokoll
Top 2: Halbzeitbilanz
Die Hälfte der Legislaturperiode ist bereits rum. Daher möchten wir
zusammen mit den Ortsverbänden und Fraktionen eine Halbzeitbilanz
ziehen und uns folgende Fragen stellen:
- Was hatten wir uns vorgenommen lt. Wahlprogramm?
- Was haben wir bisher davon umgesetzt?
- Wie wird es weitergehen im Hinblick auf die nächste
- Kommunalwahl 2016?
zu bilanzieren und einen Ausblick in die Zukunft zu machen.
Es wäre gut, wenn von jedem Ortsverband und jeder
Ortsfraktion ein Mitglied anwesend wäre.
Top 3: E-Mail Verschlüsselung
Christoph Gaa wird in einem kurzen Einführungsvortrag über EMailverschlüsselung
und sicheres Surfen im Web informieren. Hierzu
gibt es ein Veranstaltung am 5.4.14.
Top 4: Berichte aus der Kreistagsfraktion
Top 5: Verschiedenes
Wegbeschreibung:
Aus Richtung DA rechts abbiegen auf die Darmstädter Straße, nach 1,1
km rechts abbiegen auf die Spessartstraße, nach 220 m links auf die
Kreuzstraße, nach 180 m nach links abbiegen auf die Carl‐Ulrich‐Straße.
Dienstag, 11. Februar 2014
Ein Herz für Stinker? Roßdorf hat wichtigere Verkehrsprobleme
In den
letzten Tagen gab es im Landkreis eine große Aufregung über
die von
beinah allen Stadtverordneten in Darmstadt beantragte „Umweltzone“
und die
damit verbundenen Einschränkungen für „Stinker“.
Fakt 1
ist aber: Nur noch 3% der PKW und LKW im Landkreis Darmstadt-Dieburg,
zu dem auch Roßdorf gehört, haben keine grüne
Plakette. 97% der Fahrzeuge, wohlgemerkt auch der Lastkraftwagen,
sind nicht betroffen und dürfen weiter nach Darmstadt.
Ausnahmegenehmigungen gibt es auch noch.
Für
die 3% veralteten Fahrzeuge (PKW und LKW) sollte sich niemand mehr
stark machen.
Manche
spekulieren “Wenn die Darmstädter Bevölkerung der
Ostumgehung zugestimmt hätte, wäre alles anders“. Fakt 2
ist aber, dass Gesetze und Gerichte verlangen, dass bei Überschreiten
von Grenzwerten in stark belasteten Durchgangsstraßen zwingend
und unverzüglich gehandelt werden muss. Umweltzonen sind nicht
zur Verkehrslenkung da, sondern zum Schutz der Menschen vor Staub und
Abgasen.
Fahren
die 3% Stinker dann zusätzlich durch Roßdorf?
Auch
ohne sie ist Roßdorfs dringendstes Verkehrsproblem schon heute
unerträglich: Es ist die enge Ortsdurchfahrt vor allem in der
Wilhelm-Leuschner-Straße.
Das
Durchfahrtsverbot für LKW aus Ober-Ramstadt wird von vielen
LKW-Fahrern ignoriert, egal welche Plakette sie auf der
Windschutzscheibe haben.
Wir
Roßdörfer GRÜNEN haben jetzt einen einfachen und aus
unserer Sicht intelligenten Vorschlag gemacht: Die
Falschfahrer rechtzeitig vor Roßdorf anhalten, Bußgeld
einfordern, und zum Umdrehen zwingen. Das
merkt sich jeder!
Anders
in der Gegenrichtung: Die
erlaubte Durchfahrt nach Ober-Ramstadt lockt internationale und
lokale LKW’s an.
Manchmal ziehen sie sich wie eine Perlenschnur durch Roßdorf.
Dick, laut und gefährlich für die Fußgänger, und
schon lange nicht zum Aushalten. Aber legal.
Bisher
gibt es keine Messstation, mit der die Schadstoffbelastung gemessen
werden könnte.
Und
es kann noch schlimmer kommen!
Die
beiden Vertreterinnen der Roßdörfer GRÜNEN im
Gemeindevorstand haben darauf aufmerksam gemacht, dass
die
neue
FIEGE-Spedition in Dieburg noch mehr Durchgangsverkehr in Richtung
Süden anziehen könnte.
Aber:
Die Parteien sollten sich davor hüten, sich bei diesen
Verkehrsthemen gegenseitige Schuldzuweisungen zu machen. In Dieburg
haben alle Parteien für FIEGE gestimmt, außer zwei
Mitgliedern der GRÜNEN Fraktion.
Noch
ist die Durchfahrt für LKWs in Richtung Ober-Ramstadt erlaubt.
Um das zu stoppen, fehlt aber noch die entscheidende rechtlich
umsetzbare Idee.
Darauf
sollten wir unsere Kreativität lenken – und uns nicht um die
Mobilität der letzten Stinker sorgen.
Frieder
Kaufmann, Fraktion Bündnis90/Die Grünen
Samstag, 8. Februar 2014
Die Grüne Liste zur Europawahl
Platz 1 Rebecca Harms
Platz 2 Sven Giegold
Platz 3 Ska Keller
Platz 4 Reinhard Bütikofer
Platz 5 Barbara Lochbihler
Platz 6 Jan Philipp Albrecht
Platz 7 Helga Trüpel
Platz 8 Martin Häusling
Platz 9 Terry Reintke
Platz 10 Michael Cramer
Platz 11 Maria Heubuch
Platz 12 Romeo Franz
Platz 2 Sven Giegold
Platz 3 Ska Keller
Platz 4 Reinhard Bütikofer
Platz 5 Barbara Lochbihler
Platz 6 Jan Philipp Albrecht
Platz 7 Helga Trüpel
Platz 8 Martin Häusling
Platz 9 Terry Reintke
Platz 10 Michael Cramer
Platz 11 Maria Heubuch
Platz 12 Romeo Franz
Freitag, 7. Februar 2014
Dienstag, 4. Februar 2014
BDK zur Europawahl vom 7.-9.2. in Dresden
Am Wochenende findet der nächste Bundesparteitag statt. Es geht sowohl um das Europawahlprogramm als auch um die Liste zur Europawahl. Um Platz 1, eventuell auch um Platz 2 wird es mehrere Bewerbungen geben. Insgesammt stehen 42 Leute für die Liste zur Verfügung, es geht um 10 bis 12 sichere Plätze. Eine interessante Veranstaltung ist garantiert. Alle Informationen zur BDK finden sich hier.
Noch gibt es keine Informationen über eine eventuelle Live-Übertragung im Netz, Beginn ist Freitag um 16 Uhr.
Noch gibt es keine Informationen über eine eventuelle Live-Übertragung im Netz, Beginn ist Freitag um 16 Uhr.
Montag, 3. Februar 2014
Antrag zum Theme LKW in der Wilh.-Leuschnerstraße
„Zurückschicken von
verbotswidrig durch die Wilhelm-Leuschnerstraße fahrender
LKW’s“
Die Gemeindevertretung möge
beschließen:
Der Gemeindevorstand / die
Ortspolizeibehörde wird gebeten, mit der für Roßdorf
zuständigen Polizeistation Ober-Ramstadt im Rahmen der
überörtlichen Polizei-Zusammenarbeit eine mehrtägige
unangekündigte Verkehrskontrolle durch die POLIZEI an der im
Bild gezeigten Stelle zu initiieren: (Ortsende Ober-Ramstadt Richtung
Roßdorf, letzte Abfahrt ins Wohngebiet Eiche,
Reichenbergerstraße, ab dort gilt zwingend das LKW
Durchfahrtsverbot über 7,5t und Ausreden zählen nicht mehr)
Gezielt sollen Lkws die trotz Verbots
in Richtung Roßdorf fahren und dann die sehr enge
Wilhelm-Leuschnerstraße passieren, gestoppt und zurück
geschickt werden.
Die vorgeschlagene sehr großzügig
ausgebaute Kreuzung eignet sich für ein Wendemanöver auch
sehr langer LKW.
Begründung:
Der LKW-Verkehr in der
Wilhelm-Leuschnerstraße ist unerträglich. Leider ist die
Befahrung Richtung Ober-Ramstadt (noch?) legal. Im Minutentakt fahren
schwere LKW’s hier durch.
Allerdings besteht in der Gegenrichtung
aus Ober-Ramstadt ein absolutes Durchfahrverbot. Trotzdem wird die
Wilhelm-Leuschnerstraße regelmäßig verbotswidrig
von LKWs aus Richtung Ober-Ramstadt befahren. Verwarnungsgelder
schrecken nicht ab. Nur ein Zurück schicken spricht sich rum.
Das ist an der vorgeschlagenen Stelle (wenn auch schwierig) möglich.
Das kostet vor allem sehr viel Zeit und große Umwege.
Polizisten dürfen auch die
Weiterfahrt untersagen und während des Wendemanövers die
Straße sperren. Wenn das über mehrere Tage läuft,
erreicht das die Spediteursgemeinde. Anhand der Statistik der im
letzten Jahr verhängten Verwarngelder lassen sich bestimmt
Tageszeiten oder auch Wochentage ausmachen, an denen sich die
verbotenen LKW Fahrten häufen und die Belastung für die
Bevölkerung am größten ist. An solchen Tageszeiten/
Wochentagen sollte dann auch die Aktion erfolgen.
Aus dem Internetauftritt der Polizei:
Die Polizeistation Ober-Ramstadt ist
zuständig für Fischbachtal, Groß-Bieberau, Modautal,
Mühltal, Ober-Ramstadt, Reinheim und Roßdorf.
Die Alternative (Neuinstallation einer
Blitzanlage mit LKW-Gewichtsermittlung) wäre auch sehr wirksam,
ist aber bisher an der Prüfung der Kosten gescheitert..
Für die Grünen: Frieder
Kaufmann
Sonntag, 2. Februar 2014
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